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Rückstausicherungen

ACO Rückstauverschlüsse bieten sicheren Schutz gegen Wasser im Keller. Sie verhindern, dass Abwasser in das Haus zurückfließt, falls bei Starkregen oder einer Verstopfung die öffentliche Kanalisation überlastet wird. Denn das kann zu einer ärgerlichen und kostspieligen Angelegenheit werden.

Wer eine Waschmaschine oder Dusche im Keller betreibt, sorgt mit einer ACO Rückstauklappe für fäkalienfreies Wasser (Grauwasser) für Sicherheit. Bei Toiletten unterhalb der Straßenoberkante kommen ACO Rückstauautomaten für fäkalienhaltiges Wasser (Schwarzwasser) zum Einsatz. Im Falle eines Rückstaus schließen diese Klappen automatisch.

Welche Arten von Rückstauverschlüssen gibt es?

Grundsätzlich lassen sich gemäß ÖNORM EN 13564 drei Arten von Rückstauverschlüssen unterscheiden:

  • Typ 0 und 1: Rückstauverschlüsse für Regenwassernutzungsanlagen (Regenwasser)

  • Typ 2 und 5: Rückstauverschlüsse für häusliches Abwasser ohne Fäkalien (Grauwasser)

  • Typ 3: Rückstauverschlüsse für häusliches Abwasser mit Fäkalien (Schwarzwasser)

Bei diesen Abwässern handelt es sich in der Regel um häusliche Abwässer, die keine weiteren nennenswerten Anteile an aggressiven Medien beinhalten. Rückstauverschlüsse sind nicht für die Verwendung in Rohrleitungen mit hohem Anteil von aggressiven Bestandteilen geeignet, da diese entweder die Klappen oder die Dichtungen beschädigen und somit die Funktion der Rückstaueinheit gefährden.

Das rechte Schaubild zeigt eine Übersicht mit Produktvertretern der einzelnen Rückstauverschlusstypen.

ACO Service-Videos für Rückstausicherungen

Installation Rückstauverschluss ACO Triplex

In diesem Montagevideo wird die Installation anhand des ACO Rückstauverschlusses Triplex DN 50 für die freiliegende Rohrleitung dargestellt. Die dargestellte Vorgehensweise kann auf alle Rückstauverschlüsse ACO Triplex übertragen werden.

Nachrüsten eines Rückstauverschlusses ACO Triplex

Wir zeigen, wie der Rückstauverschluss ACO Triplex in eine bereits vorhandene Rohrleitung eingebaut werden kann. Natürlich kann die Vorgehensweise auf alle Größen des ACO Triplex übetragen werden.

Rückstauverschluss dicht? Mit Trichtertest prüfbar

Mit dem Trichtertest kann die Dichtigkeit und Wirksamkeit eines Rückstauverschlusses überprüft werden. Im Video wird der Ablauf und die Bewertung der Dichtigkeitsprüfung anhand des kleinsten verfügbaren Rückstauverschlusses mit integrierter Prüföffnung, ACO Triplex (DN 50), vorgestellt.

Inbetriebnahme Rückstauautomat ACO Quatrix-K

Ablaufstellen unterhalb der Rückstauebene, z.B. Waschbecken oder WCs, können sicher und wirkungsvoll gegen Rückstau geschützt werden. In diesem Video wird die Inbetriebnahme eines automatischen Rückstauverschlusses ACO Quatrix-K gezeigt.

Notverschlusshebel beim ACO Quatrix-K wechseln

Wir zeigen, wie der Wechsel des Notverschlusshebels bei einem Rückstauautomat ACO Quatrix-K – im Rahmen der Wartungsarbeiten - erfolgt. Weiterhin werden wichtige Hinweise gegeben, wie die motorbetriebene Rückstauklappe durch eine Tastenkombination in eine Demontagestellung fährt und wie das an der Steuerung angezeigt wird.

Wartung Rückstauautomat ACO Quatrix-K

Schritt-für-Schritt durch die Wartung des Rückstauautomaten ACO Quatrix-K V3.0 für fäkalienhaltiges Abwasser! In diesem Video führen wir Sie durch den gesamten Prozess, angefangen bei den notwendigen Werkzeugen über den Funktionstest, die Demontage, Wartung des Innenlebens, der Notverschlussklappe bis hin zur Betriebsklappe und dem Zusammenbau.

Trichtertest nach Wartung ACO Quatrix-K

Im Video zeigen wir, wie Sie mit dem Trichtertest nach der Wartung Quatrix-K die Dichtigkeitsprüfung durchführen können. Wir simulieren einen Rückstau und zeigen die Ausführung, Prüfzeit, die Steuerungs-LED-Felder und abschließende Arbeiten.

Motorstörung Rückstauautomat ACO Quatrix-K

Wir zeigen Ihnen, wie Sie eine Motorstörung am Rückstautomaten ACO Quatrix-K V3.0 für fäkalienhaltiges Abwasser erkennen und beheben. Wenn die Diode rot leuchtet und einen Antriebsfehler signalisiert, ist schnelles Handeln gefragt. Wir simulieren eine Motorstörung, führen Sie durch die Prüfung, dem spannungsfreien Schalten der Anlage und die Demontage des Antriebsmotors.

Batteriestörung beheben am Quatrix-K

Wir zeigen, wie Sie eine Batteriestörung am Rückstauautomaten ACO Quatrix-K V3.0 für fäkalienhatliges Abwasser erkennen und beheben. Wenn die Dioden Batterie und Sensor blinken und die Anlage einen Alarmton abgibt, sind schnelle Maßnahmen gefragt. Wir erläutern die Prüfung des Batteriepacks, Ersatzteilbeschaffung und zeigen, wie Sie das neue Batteriepack einsetzen und anschließen.

Sensorstörung Rückstauautomat ACO Quatrix-K

Wenn die Diode "Sensor" an der Steuerung des Rückstauautomaten aufleuchtet und ein Signalton ertönt, sind schnelle Maßnahmen gefragt. Wir zeigen, wie Sie die Sensorstörung beheben können – inklusive Tipps zur Diagnose, Demontage, Prüfung, Austausch mittels Bajonettverschlusses, Reset des Fehlers an der Steuerung sowie abschließender Sensorprüfung mittels Rückstausimulation und Einbau des Sensors.

FAQs - Service und Wartung Rückstausicherungen

Allgemein

Alle Rückstauverschlüsse sind für einen Druck von 0,5 bar ausgelegt. Das ist eine Anforderung aus der Produktnorm EN 13564 und entspricht auch der Anforderung für die Rohrleitungssysteme mit Muffenverbindungen.

ACO Rückstauverschlüsse für durchgehende Rohrleitungen (ACO Triplex) sind auf eine Beständigkeit von 70°C geprüft (siehe auch EN 13564). Rückstauverschlüsse in Bodenabläufen (ACO Junior) sind auf eine Beständigkeit von 95°C geprüft.

ACHTUNG: Zwingend ist die Temperaturbeständigkeit der angeschlossenen Rohrleitungen zu beachten. KG-Rohr ist beispielsweise nur bis 40°C beständig, ebenso dürfen in die öffentliche Kanalisation nur Abwasser mit einer Maximaltemperatur von 35 °C eingeleitet werden.

Wartung

Zur Gewährleistung der Funktion sind monatliche Prüfungen durch den Eigentümer/ Betreiber und halbjährliche Prüfungen und Wartungen durch einen Sach- oder Fachkundigen vorgeschrieben. Diese Anforderungen sind in der EN 13564-1 beschrieben.

Rückstauverschlüsse für Regen- und fäkalienfreies Abwasser dürfen von sachkundigen Personen gewartet und geprüft werden. Rückstauverschlüsse für fäkalienhaltiges Abwasser dürfen nur von fachkundigen Personen gewartet und geprüft werden.

Zur Wartung gehören folgende Tätigkeiten:

  1. Rückstaueinheit reinigen
  2. Dichtungen und Dichtflächen prüfen
  3. Beschädigte Teile ersetzen
  4. Mechanik und Zustand der beweglichen Teile prüfen, ggf. nachfetten
  5. Teile ordnungsgemäß einbauen
  6. Funktion Notverschluss prüfen
  7. Dichtigkeitsprüfung durchführen

Detaillierte Informationen zur Wartung finden Sie in der Einbau- und Bedienungsanleitung des jeweiligen Produkts.

Bei der Prüfung mit dem Prüftrichter (Lieferumfang bei Typ 2,3 und 5) wird ein Rückstau simuliert. Damit wird die Dichtigkeit und Funktion der selbsttätigen Verschlussklappen geprüft. Der Rückstauverschluss gilt als ausreichend dicht, wenn innerhalb von 10 Minuten weniger als 500 ml Wasser in den Prüftrichter nachgefüllt werden muss. Die Durchführung dieser Prüfung ist der Gebrauchsanleitung des jeweiligen Produkts beschrieben.

Installation & Montage

Nein, das ist nicht erlaubt. Von Rückstau sind nur die Räume unterhalb der Rückstauebene gefährdet. Das lt. Norm auch nur diese gefährdeten Räume geschützt werden dürfen, hat seinen Grund: Rückstauverschlüsse schotten die Rohrleitung sowohl gegen rückstauendes Abwasser als auch gegen abfließendes Abwasser ab. Das bedeutet im Rückstaufall kann kein rückstauendes Abwasser eintreten, gleichzeitig kann anfallendes Abwasser von den oberen Stockwerken nicht ablaufen. Das Abwasser sammelt sich in der Rohrleitung bis es am tiefsten Punkt (z.B. Bodenebene Dusche im Keller) austritt und die Räumlichkeiten überflutet. Abwasserhebeanlagen können bei Rückstau das Abwasser aus dem Haus in die öffentliche Kanalisation pumpen. In Ausnahmefällen ist das bei der Sanierung erlaubt.

Nein, ACO Rückstauverschlüsse sind nach EN 13564 für horizontale Rohrleitungen oder Bodenabläufe konzipiert und dürfen nur entsprechend verwendet werden.

Die Verkabelung kann bis maximal 30 m verlängert werden. Zu finden ist dies im Zubehör. Bezug über den Fachgroßhandel

An den Klemmen in der Steuerung als Öffner oder Schließer Kontakt.

Es ist ein potentialfreier Kontakt der maximal einen Strom von 500mA schalten darf.

Damit Kondenswasser zurück in den Rückstauverschluss laufen kann.

Für den Regelbetrieb wird der Akku benötigt, somit ist Funktion erst gegeben, wenn dieser vollständig aufgeladen ist.

Die Steuerung sollte an einem vor Frost und Feuchtigkeit geschützten Ort installiert werden, also nicht im Schacht. Lösung: Leerrohr bis ins Gebäude, evtl. Verwendung Verlängerungssatz oder Montage in einem beheizten Freiluftschrank.

Rückstauautomat bis Baujahr 2015

Das genaue Baujahr sowie die Seriennummer sind auf dem Typenschild der ACO Rückstausicherung Quatrix-K, welches sich auf dem Gehäusedeckel befindet, angegeben. Ist dieses nicht mehr lesbar, dann helfen andere Erkennungsmerkmale:

  1. Befinden sich auf der Steuerung 4 LEDs, dann handelt es sich um ein Gerät bis Baujahr 2015.
  2. Befinden sich auf der Steuerung 7 LEDs, dann handelt es sich um ein Gerät ab Baujahr 2016.

Die Steuerung sollte an einem vor Frost und Feuchtigkeit geschützten Ort installiert werden, also nicht im Schacht. Lösung: Leerrohr bis ins Gebäude, evtl. Verwendung Verlängerungssatz oder Montage in einem beheizten Freiluftschrank.

ACHTUNG: Der Druckschlauch muss von der Steuerung bis zum Gerät stetig fallend verlegt werden.

Damit Kondenswasser zurück in den Rückstauverschluss laufen kann. Kann das Kondenswasser nicht ablaufen, verhindert das Wasser die Weiterleitung der Druckänderung zur Steuerung. Bei Rückstau würde das Gerät also nicht schließen. Entsprechende Warnaufkleber, die auf diesen wichtigen Punkt hinweisen befinden sich am Drückschlauch selbst, sowie auf dem Karton des Elektropacks.

Die Länge des Druckschlauchs und des Motorkabels beträgt serienmäßig 5 m.

Die Steuerung ist steckerfertig vormontiert.

  1. Das Netzkabel ist vormontiert.
  2. Der Druckschlauch wird mit einer Schlauchkupplung (Überwurfmutter) angeschlossen.
  3. Der Motorstecker wird in die Kupplung des Motorsteckers gesteckt.

Der Anschluss des potentialfreien Kontakts muss von einem Elektriker durchgeführt werden. Der potentialfreie Kontakt arbeitet als Wechsler und schließt bei Rückstau oder einer Störung.

Es ist ein potentialfreier Kontakt der maximal einen Strom von 500mA schalten darf.

Ein: Das Einschalten erfolgt durch das Einstecken des Netzsteckers in eine Steckdose. Nachdem die Verbindung hergestellt wurde, wird der Akku geprüft (ca. 15 Sekunden) und ggf. geladen (max. 10 Minuten); im Anschluss daran erfolgt eine Referenzfahrt der Motorklappe.

Aus: Netzstecker ziehen, beide Tasten gleichzeitig ca. 3 Sekunden lang drücken: alle LED leuchten auf einmal auf, dann ist das Gerät ausgeschaltet.

Wird die Stromversorgung hergestellt, schaltet sich die Steuerung ein und führt einen Akkutest durch. Ca. 15 Sekunden wird der Ladezustand des Akkus überprüft.

  1. Ist der Ladezustand zu gering, wird der Akku maximal 10 min geladen.
  2. Ertönt ein Alarm ist entweder der Akku tiefentladen, defekt oder die Sicherung ist defekt.

Für eine Motorstörung an der Rückstausicherung Quatrix-K kann es mehrere Ursachen geben. Wie aber die richtigen Ursachen erkennen und unterscheiden?

1. Handelt es sich um einen richtigen Motordefekt der Quatrix-K, hört man meist keine Motorgeräusche mehr.

  • Motor tauschen

2. Läuft der Motor weniger als 1 Sekunde und hört man von der Steuerung der Quatrix-K nur ein „klicken“ mit der Anzeige Motorstörung, kann auch der Akku oder die Sicherung defekt sein. Eine Inbetriebnahme ist nur mit funktionierendem Akku möglich.

  • Akku/ Sicherung tauschen

3. Fährt der Motor der Quatrix-K die Klappe erst „zu“ und anschließend „auf“ und geht dabei in Störung, kann es zwei Gründe für die „Motorstörung“ geben. Die Steuerung prüft den richtigen Fahrweg der Klappe und kann erkennen ob sie weit genug geöffnet oder richtig geschlossen ist.

4. Die Klappe, die Spindel und das Gewinde des roten Klappenmitnehmers sind stark verschmutzt, so dass die Klappe gehindert wird in die Endposition „zu“ oder „auf“ zu fahren. Dieser Fehler wird z.B. durch den automatischen Selbsttest (alle 4 Wochen) erkannt.

5. Der Rückstauautomat Quatrix-K wurde demontiert als sich die Motorklappe in einer geöffneten Position befand. Nach erfolgter Montage kann der rote Klappenmitnehmer die Klappe nicht hochheben. Da die Steuerung erkennt, dass die Klappe nicht in der geforderten Endlage „auf“ ist, wird eine Störung ausgegeben.

6. Nach einer Wartung der Quatrix-K kann es zur Meldung Motorstörung kommen. Der Rückstauautomat wurde demontiert als sich die Motorklappe in einer geöffneten Position befand. Nach erfolgter Montage kann der rote Klappenmitnehmer die Klappe nicht hochheben. Da die Steuerung erkennt, dass die Klappe nicht in der geforderten Endlage „auf“ ist, wird eine Störung ausgegeben.

Rückstauautomat ab Baujahr 2016

Das genaue Baujahr sowie die Seriennummer sind auf dem Typenschild der ACO Rückstausicherung Quatrix-K, welches sich auf dem Gehäusedeckel befindet, angegeben.
Ist dieses nicht mehr lesbar, dann helfen andere Erkennungsmerkmale:

  1. Befinden sich auf der Steuerung 7 LEDs, dann handelt es sich um ein Gerät ab Baujahr 2016.
  2. Befinden sich auf der Steuerung 4 LEDs, dann handelt es sich um ein Gerät bis Baujahr 2015.

Die Steuerung sollte an einem vor Frost und Feuchtigkeit geschützten Ort installiert werden, also nicht im Schacht. Lösung: Leerrohr bis ins Gebäude, evtl. Verwendung Verlängerungssatz oder Montage in einem beheizten Freiluftschrank Freiluftschrank. ACHTUNG: Die Kabel dürfen nicht geknickt oder gequetscht werden, minimaler Biegeradius beachten.

Im Zubehör gibt es drei Verlängerungssets für die Gesamtlänge von 10 m, 20 m und 30 m (maximale Länge).
Zubehör finden Sie auf der Website.

Die Steuerung ist steckerfertig vormontiert. Die Stecker vom Motorkabel und Sensorkabel können nicht verwechselt werden.

Der Anschluss des potentialfreien Kontakts muss von einem Elektriker durchgeführt werden. Der potentialfreie Kontakt arbeitet als Wechsler und schließt bei Rückstau oder einer Störung.

Es ist ein potentialfreier Kontakt der maximal einen Strom von 500mA schalten darf.

Ein: Das Einschalten erfolgt durch das Einstecken des Netzsteckers in eine Steckdose, die Referenzfahrt beginnt sofort. Nachdem die Netzverbindung hergestellt wurde, sollte gleich der Anschluss des Batteriesteckers erfolgen (Kabelschuh). Der Einschaltvorgang ist auf dem Deckel des Batteriefachs der Steuerung beschrieben.

Aus: Batteriestecker ziehen, anschließend Netzstecker ziehen, dann ist das Gerät ausgeschaltet. Der Ausschaltvorgang ist auf dem Deckel des Batteriefachs der Steuerung beschrieben. Ein Ausschalten auf diese Weise ist ein „Hard Reset“, was bei einer Störungsbeseitigung helfen

Um die Langlebigkeit der Batterien durch lange Lagerzeiten nicht zu gefährden sind die Batterien nicht angeschlossen (z.B. lange Lagerzeiten, kalte Temperaturen).

Für eine Motorstörung kann es mehrere Ursachen geben. Wie aber die richtigen Ursachen erkennen und unterscheiden?

1. Handelt es sich um einen richtigen Motordefekt, hört man meist keine Motorgeräusche mehr.

  • Motor tauschen

2. Fährt der Motor die Klappe erst „zu“ und anschließend „auf“ und geht dabei in Störung, kann es zwei Gründe für die „Motorstörung“ geben. Die Steuerung prüft den richtigen Fahrweg der Klappe und kann erkennen ob sie weit genug geöffnet oder richtig geschlossen ist.

3. Die Klappe, die Spindel und das Gewinde des roten Klappenmitnehmers sind stark verschmutzt, so dass die Klappe gehindert wird in die Endposition „zu“ oder „auf“ zu fahren. Dieser Fehler wird z.B. durch den automatischen Selbsttest (alle 4 Wochen) erkannt.

  • Wartung durchführen, siehe Informationen FAQ Wartung

4. Der Rückstauautomat wurde demontiert als sich die Motorklappe in einer geöffneten Position befand. Nach erfolgter Montage kann der rote Klappenmitnehmer die Klappe nicht hochheben. Da die Steuerung erkennt, dass die Klappe nicht in der geforderten Endlage „auf“ ist, wird eine Störung ausgegeben.

  • Für Wartungsarbeiten wird empfohlen die Motorklappe in die Wartungsstellung zu fahren (beide Tasten gleichzeitig für ca. 3 Sekunden drücken)
  • Fehlerbehebung/ Wartungsstellung, siehe Informationen FAQ Wartung

5. Nach einer Wartung kann es zur Meldung Motorstörung kommen. Der Rückstauautomat wurde demontiert als sich die Motorklappe in einer geöffneten Position befand. Nach erfolgter Montage kann der rote Klappenmitnehmer die Klappe nicht hochheben. Da die Steuerung erkennt, dass die Klappe nicht in der geforderten Endlage „auf“ ist, wird eine Störung ausgegeben.

  • Für Wartungsarbeiten wird empfohlen die Motorklappe in die Wartungsstellung zu fahren (beide Tasten gleichzeitig für ca. 3 Sekunden drücken)
  • Fehlerbehebung/ Wartungsstellung, siehe Informationen FAQ Wartung